….. dann

 

Gerade während der Sale-a-bration (SAB) ist der Zeitpunkt für einen Einstieg ideal.

Ihr sucht euch für 129€ euer Starterpaket aus, wählt aus dem Jahreskatalog und dem Frühjahrs-Sommer-Katalog für 175€ Produkte ganz nach euren Wünschen aus und bekommt in der SAB bis zum 31. März von Stampin‘ UP! noch zwei Gratisstempelsets zusätzlich geschenkt. Und auch bei diesen Beiden dürft ihr euch aussuchen, was ihr möchtet. Das ist die Gelegenheit, sich Sets zu sichern, die höherpreisig sind und bei denen ihr sonst vielleicht zweimal überlegt hättet.

 

Hier nochmal alles zusammengefasst:

  •  ihr zahlt auf jeden Fall lediglich 129€,
  • dürft euch für 175€ Stampin‘ UP! Produkte eurer Wahl
  • + die zwei Sets aussuchen.
  • Das Starterset bekommt ihr natürlich kostenlos direkt von Stampin‘ UP! zugeschickt.

 

Und eine Demo zu sein, hat natürlich noch viele andere Vorteile für euch:

  • Direkte Provision des Nettoverkaufswertes von mindestens 20%, d. h. du zahlst einfach sehr viel weniger für dein Hobby
  • Kataloge mindestens einen Monat vor dem regulären Erscheinungstermin und die Möglichkeit diese Produkte auch vorab zu kaufen
  • Du kannst bei den großen Treffen von Stampin‘ UP! dabei sein die in Deutschland und Europa stattfinden
  • Alle Nachrichten und Neuigkeiten von Stampin‘ UP! auf deiner eigenen Seite
  • Stampin‘ UP! unterstützt dich jederzeit, ebenso wie ich als deine direkte Teamleiterin
  • Kein Zwang zu verkaufen oder Partys auszurichten, wer das machen möchte hat natürlich die Möglichkeit seinen Umsatz, und damit die Provision, zu steigern. Du kannst aber auch nur für dich selbst einkaufen.
  • Es ist lediglich ein Soll-Umsatz von 360€ pro Quartal nötig, um aktiver Demonstrator zu bleiben, wer das nicht schafft (fast unmöglich bei all den tollen Produkten) oder wieder aufhören möchte zahlt keine Strafen, Gebühren oder muss das Starterpaket zurückgeben – man hört dann einfach auf. Diesen Umsatz kannst du in kleinen Bestellungen erreichen oder natürlich sehr viel schneller wenn du zusammen mit Freundinnen bestellst. Dabei kannst du ebenso Freibeträge erhalten für die du einkaufst als auch Mengenrabatte.

Wenn du nun sagst, das wäre eine Option für dich würde ich mich freuen, wenn du in mein Team einsteigst. Ich helfe dir jederzeit weiter wenn du vorab und auch später Fragen hast. Melde dich einfach per Email oder Telefon bei mir. Und wenn du sagst, ich weiß jetzt eigentlich schon das Wichtigste für einen Einstieg kannst du dich natürlich auch gleich hier bei mir online anmelden.

Die Willkommenskarte ist übrigens mit dem Set „Hedgehugs“ aus dem neuen Frühjahrskatalog entstanden. Die kleinen Fliegenpilze sind mit Markern coloriert und abgestempelt, Baumstamm und Igel sind gestempelt, ausgeschnitten und mit Dimensionals aufgesetzt. Der Text “ IM TEAM“ ist mit dem Set „Labeler Alphabet“ ebenfalls gestempelt, ausgeschnitten und aufgesetzt.

Das sieht man hier in der kleinen Seitenansicht noch etwas besser.

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende und viel Bastelzeit,

 

Renate

 

 

 

So wie auch die letzten Jahre am 31. Dezember gibt es hier als Blogjahresabschluß einen Silvestergruß. Die Karte steht wie immer als Deko bei uns im Wohnzimmer und wird auch nicht verschickt.

Heuer ist sie auf schwarzem Karton gearbeitet, da kommt das Feuerwerk, in Gold embosst, am Besten zur Geltung. Verwendet habe ich dazu einen Stempel aus dem Set „Wunderbare Wintergrüße“ dass ihr im Herbst-Winterkatalog als Gastgeberinnenset auf Seite 3 findet.

 

 

Die Zahlen sind aus Glitzerpapier mit den „Großen Zahlen“ gestanzt und mit Dimensionals aufgesetzt.

 

 

Und weil ich keinen passenden Spruch gefunden habe entstand er in Kleinarbeit mit dem „Labeler Alphabet“. So in Gold embosst wirkt das richtig gut, dauert halt etwas.

 

 

Ich wünsche euch allen einen guten Rutsch in ein gesundes und glückliches Neues Jahr und würde mich freuen, wenn ihr auch weiterhin hier mitlest.

Am 3. Januar starten wir ja mit dem Frühjahrs-Sommer-Katalog und vor allem mit der Sale-a-bration – die Vorschaubilder habe ich euch rechts außen verlinkt, leider darf ich den Inhalt auch erst ab dem 3.1. dort zeigen. Aber die Kataloge sind ja verschickt und wer noch einen haben möchte kann sich einfach bei mir melden.

Bis Anfang Januar, herzliche Grüße,

Renate

 

 

 

Während dieser Beitrag an den Start geht läuft in Mainz unser On Stage Event für alle Demonstratorinnen von Stampin‘ UP! Es findet zweimal pro Jahr statt und in diesem Herbst eben in Mainz, der Stadt mit der ich sofort die Mainzelmännchen verbinde. Daher war die Idee für meinen Swap recht schnell entstanden, ich habe einfach mal bei Google Mainzelmännchen eingegeben. Da kommt dann recht viel, was es zu kaufen gibt aber nichts, was ich so verwenden konnte. Bei einem Dawanda-Shop habe ich aber dann ein Webband mit den kleinen Kerlchen gefunden.

Jetzt wird jede, die mich kennt, sagen „herrje – Webband, da musst du doch nähen“. Ok, ist nicht unbedingt das, für das ich einen Talentpreis bekäme. Aber ich habe mir dann ein paar Anleitungen angeschaut, Gurtband und Zubehör für Schlüsselanhänger bestellt und einfach mal losgetestet. Zuerst allerdings mit anderem Webband und einem recht guten Erfolg. Mein Mann hat dann eine Vorrichtung gebaut, mit der die Verschlüsse in der Werkband absolut einfach, schnell und vor allem gerade zu quetschen sind und so entstanden dann diese Teilchen:

 

Das Swappen in einer Gruppe funktioniert einfach so, dass man eine beliebig Menge eigene Swaps herstellt und dann durch Tauschen eben die gleiche Menge ganz verschiedener anderer Basteleien bekommt. Und weil ich es einfach praktischer finde, etwas zu arbeiten dass man anschließend auch verwenden kann habe ich mich halt an diese 30 !!!! Schlüsselanhänger gesetzt. Vielleicht sind sie dann für meine Tauschpartnerinnen eine liebe Erinnerung an unsere gemeinsame Veranstaltung.

 

 

 

Und natürlich durfte eine passende Verpackung mit Materialien von Stampin‘ UP! nicht fehlen. Es gab im letzten Weihnachtskatalog die Handstanzt „Weihnachtsmütze“ und das Stempelset „Jolly Friends“ (beides leider nicht übernommen) und daraus habe ich die Mütze gearbeitet. Der Text ist mit dem „Labeler Alphabet“ auf ein Schild gestempelt, dass mit der Stanze „Zier-Etikett“ gestanzt ist. Der „Runde Karteireiter“ verbindet Text und Zipfelmütze. Und praktischerweise passen die Anhänger genau in unsere länglichen Zellophantüten.

 

Und das ist meine komplette Produktion, ich bin schon gespannt, was ich dafür ertauschen werde.

 

Ich wünsche euch ein tolles Wochenende und hoffe, meines in Mainz wird ebenso aufregend wie die letzte Veranstaltung in Düsseldorf.

Renate

 

 

 

Das hört sich jetzt etwas groß an, dafür dass ich euch hier nur zwei Seiten zeige, kommt aber daher, dass alle anderen Seiten von meinen Arbeitskollegen gestaltet wurden.

Zur Erklärung: Ein lieber Kollege verlässt uns zum Ende des Monats und da er uns über die Jahre hinweg bei verschiedenen Anlässen mit kulinarischen Köstlichkeiten verwöhnt hat, entstand sehr schnell die Idee, ihm zum Abschied ein Kochbuch zu schenken. Und natürlich braucht er kein gekauftes, das wäre ja Wasser in die Isar schütten, aber eine Sammlung, bei der jeder eine Seite (und Rückseite) gestaltet, bot sich da an. Ehrlich gesagt, hatte ich nicht gedacht, dass das komplett funktionieren würden aber manchmal wird man halt doch überrascht, wirklich Jeder lieferte seine Seite bei mir ab. Ich hatte dann noch mit Hilfe meines Mannes eine Vorderseite mit Bildercollage aus all unseren Ausflügen gemacht und alles gebunden.

Und so sah mein Blatt aus:

 

Die Staffelei findet ihr im Set „Alles Palette“, den Topf mit Pinseln in „Kreiert mit Liebe“. Die beiden Teile mussten mit drauf, denn der Kollege malt wunderschöne Aquarelle.

Die abgedeckten Teile enthielten meinen persönlichen Text.

 

Und selbstverständlich blieben die Hintergründe nicht weiß, ich habe sie mit dem Back-Set gestaltet (gibt es leider nicht mehr), das bot sich an.

 

Auf der zweiten Seite habe ich viele Set gemischt, da kam dann das Likörrezept drauf.

 

Hier nochmal aus der Nähe. Für den gezackten Rand habe ich die neue Handstanze „Abreißkante“ verwendet, sieht doch chic aus. Die Überschriften sind mit dem „Labeler Alphabet“ entstanden.

 

Lustiger weise hatte ein Kollege auch ein Hasenöhrl-Rezept, allerdings mit ganz anderen Zutaten. Vielleicht habt ihr Lust sie nachzumachen, es geht wirklich ganz schnell. Aber nehmt unbedingt Kondensmilch, es funktioniert weder mit Sahne noch mit normaler Milch wirklich zufriedenstellend.

 

Ich denke, die Sammlung kam gut an und einige von uns haben auch noch eine selbstgemachte Kleinigkeit mitgebracht, das ergab noch ein „Care-Paket“ für seine Zeit in der Fremde. Von mir kam ein Glas Quitten-Gelee, denn bisher hat er im Herbst immer eine große Tüte Quitten von uns bekommen.

Jetzt wünsche ich euch ein sonniges Wochenende und erinnere nochmal an Sonntag, 11.00 Uhr. Da findet ihr hier meinen Beitrag zur Blogparade.

Renate

 

 

 

Ich hatte ja vor ein paar Beiträgen versprochen, auch noch die beiden Karten für meine Kollegen zu zeigen die ebenfalls runde Geburtstage gefeiert haben. Und wieder habe ich im Format A5 gearbeitet weil einfach ganz viele Kollegen den Platz für die Unterschriften brauchten.

Hier also die Erste:

Schlicht in schwarz-weiß als Untergrund und dann habe ich die Buchstaben und Pfeile ausgestanzt und hinten mit Farbe unterlegt.

 

Das Birthday ist embosst und leider nicht ganz so schön geworden, wie ich es mir vorgestellt habe. Der Stempel besteht nämlich aus einem „Happy birthday“ und leider, leider kann man es auch nicht auseinander schneiden. Also hab ich meinen Embossingstift verwendet und der ist halt eher zum Schreiben als zum Befeuchten der Stempel gedacht. Aber von weitem sieht man es nicht, da wirkt hauptsächlich das weiß auf schwarz.

 

 

Die Zweite ist farblich wirklich sehr schlicht geworden (und kam gerade dadurch sehr gut an). Vom Zeitaufwand war sie auch enorm schnell entstanden, ich habe einfach alle Zahlen auf einmal durchgekurbelt und lediglich drauf geachtet, dass die 5 und die 0 gerade nebeneinander lagen.

 

 

 

Dann noch mit Pazifikblau hinterlegt und der Text mit dem „Labeler Alphabet“ (Stampin‘ UP! Jahreskatalog S. 156) gestempelt und mit Dimensionals unterlegt.

 

 

Die Framelits heißen übrigens „Große Buchstaben“ und „Große Zahlen“ (S. 193) und wurden erfreulicherweise in den neuen Katalog übernommen. Vom Preis her sind die Buchstaben ja nicht gerade günstig aber ich muss sagen, ich habe sie schon so oft verwendet, bei mir haben sie sich echt rentiert.

 

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende bei hoffentlich frühlingshaften Temperaturen.

Renate  

 

 

 

Die Karte, die ich euch heute zeige, war eigentlich als Teamweihnachtskarte gedacht, ist dann allerdings aus diesem Rennen gefallen, weil sie in der großen Menge einfach zu aufwändig ist. So bleibt sie vielleicht einfach bei mir und hängt dann neben meinen Lieblingskarten, von denen ich mich nicht trennen mag.

 

eskimo-mit-lama-1

 

Es schaut ja fast ein bisschen aus, als ob Eskimo und Lama so rumstehen, tatsächlich ist der Vorderteil der Karte um ca. 3cm eingekürzt und die Beiden sind so mit Dimensionals aufgeklebt, dass sie mit dem Kartenhinterteil abschließen (ich hoffe, ich konnte das einigermaßen erklären). Man kann die Karte dann einfach so aufstellen.

Das Auflegerpapier ist ist aus dem DSP Eisfantasie (S. 37), das Lama aus dem Set „Fa-la-la-la Friends“ (S. 30) und den Eskimo  findet ihr aus Seite 6 im Stampin‘ UP! Herbst-Winterkatalog. Verbunden sind die Beiden mit der roten Kordel aus dem Zweierset „Zuckerstangenzauber“ (S. 5) und natürlich sind sie ausgemalt. Der Eskimo mit den Markern und das Lama mit den neuen Aquarellstiften die mit den Mischstiften laviert sind.

Ich wollte unbedingt mal die Fähnchenbordüre aus dem Set „Birthday Fiesta“ (JK S. 11) ausprobieren, hab dann aber nur die passenden Framelits Fiesta (S. 193) verwendet und sie farblich passend ausgestanzt. Für den Text hielt, mal wieder, das Labeler Alphabet (S. 156) her und das FEST ist aus den tollen Weihnachtswünschen „Drauf und dran“ (S. 33), da hab ich den passenden Teil mit dem Marker angemalt und aufgestempelt.

 

Ich wünsche euch ein schönes, viertes Adventswochenende, ich selbst mache mich heute dran, meine Weihnachtskarten zu schreiben damit sie nächste Woche endlich auf die Reise gehen können – irgendwie bin ich viel zu spät dran. Aber die Post wird es schon noch bis zum 24. schaffen.

 

AAA - Namenszug

 

Ihr kennt vielleicht diese Tüten schon aus einigen anderen Beiträgen, z.B. hier bei Melanie, meiner Stempelschwester.

 

tischkarten-1

Ich brauchte sie allerdings um einiges kleiner da ich sie für Tischkarten verwenden wollte und habe darum folgende Maße verwendet:

Karton: 21 x 14,5cm, ihr bekommt dann aus einer Seite zwei Tüten raus + ein bisserl Rest

Falzen lange Seite: 5 / 10 / 15 / 20 cm, bleibt zum Kleben genau 1 cm übrig, einmal gg. den Uhrzeigersinn drehen und

Falzen kurze Seite bei 4 cm

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Ich hoffe, die Anleitung ist einigermaßen klar, wenn nicht, fragt bitte nach, dann ergänze ich hier. Es ist ja immer einfach, wenn man das schon oft gemacht hat und dann übersieht man wichtige Kleinigkeiten.

 

Der Aufleger ist 10 x 4,5cm groß, er wird aufgeklebt bevor die Löcher (hier mit der Crop-a-dile) gestanzt werden. Der süße Elch ist aus dem Set „Jolly Friends“ (S. 29), ausgemalt, Mütze drauf und mit Dimensionals über den Spruch geklebt. Und ebendieser Spruch ist einer von vielen Weihnachtssprüchen aus „Drauf und dran“ (S. 33), dass ihr noch bis 30 November mit einem satten Rabatt von 25% bekommt. Ausgestanzt ist er mit den neuen Framelits Stickereien, die ich euch hier schon mal gezeigt habe.

Für die Namen habe ich dann wieder das Set „Labeler Alphabet“ ,S. 156 im Stampin‘ UP! Jahreskatalog, verwendet.

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Die Tüten haben wieder ein recht großes Fassungsvermögen, ich hatte drei Küsschen drin, aber ich würde schätzen es passen locker 6 – 8 rein. Wer sie also als Adventskalender verwenden möchte ist damit gut unterwegs und ich muss sagen, sie sind wirklich schnell gemacht, na ja, bis auf die Deko halt, das dauert ja immer etwas länger.

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende und viel Spaß beim Adventskalenderbasteln,

AAA - Namenszug

 

Diese Idee, einen Kartenhintergrund zu gestalten, kommt von meiner Teamschwester Marion und als sie mir davon erzählt hat und wie einfach das zu realisieren sei, bin ich sofort an den Basteltisch um das auszuprobieren. Entstanden sind dabei eine Reihe von Geburtstagskarten und es ist noch genug Papier übrig um weitere zu basteln, das Design und die Verwendung können dabei ja noch variieren.

Auf dieser Geburtstagskarte habe ich den Schriftzug „Happy“ der „Thinlits Grüße“ (S. 192) mit dem tollen neuen Kupferpapier (S. 47 im Stampin‘ UP! Weihnachtskatalog) verwendet und das „Birthday“ mit dem „Labeler Alphabet“ (S. 156) gestempelt, ausgeschnitten und mit Dimensionals aufgeklebt.

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Dieses Alphabet wandert zur Zeit gar nicht mehr vom Basteltisch in den Schrank, und das obwohl es mir am Anfang gar nicht gefiel. Ich versuche immer, möglichst nicht in einer Reihe zu stempeln damit es nicht ordentlich ausschaut, dann kann man auch ein bisschen versetzt ausschneiden.

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Bei der zweiten Variante kam endlich mal der Schriftzug „Glückwunsch“ der „Grüße voller Sonnenschein“ (S. 194) zum Zug – verwende ich viel zu selten.

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Dadurch wird die Karte ziemlich variabel einsetzbar, man kann ja zu vielen Gelegenheiten gratulieren.

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Und so sahen meine Hintergrundpapiere aus, nachdem ich mich eine gute halbe Stunde mit Bestempeln vergnügt hatte. Aus jedem Bogen bekommt man vier Kartenaufleger heraus, es bleiben dann noch schmale Streifen die vielleicht eine andere Verwendung finden, mal schaun.

Hergestellt ist das Muster wirklich einfach. Ich habe auf ein Feuchttuch (Babyreinigungstücher, feuchtes Toilettenpapier oder ähnliches) mit den Nachfüllern in vier verschiedenen Rot und Gelbtönen so getropft, dass sich die Farben leicht vermischten. Und dann hat man einfach ein buntes Stempelkissen und kann loslegen. In meinem Fall mit dem Set „Paisleys & Posies“ (S. 47). Ich habe mit den großen Stempeln angefangen und dann die Kleinen dazwischen gesetzt, je enger desto besser wirkt dieses Muster. Auf dem flüsterweißen Papier ist mir fast zu viel Platz zwischen den Abdrücken, bei Vanille pur ging es dann schon besser. Die Stempel muss man auch nicht zwischendurch reinigen, nach dem Abdruck ist eh fast keine Farbe mehr darauf.

Ach ja, ich habe mit einem Feuchttuch alle drei Seiten gestempelt und hätte auch noch weiter machen können, es ist also eine recht tintensparende Methode.

paisley-muster-1

 

Also, liebe Marion, ganz herzlichen Dank für diesen tollen Tipp.

Und euch allen ein schönes Wochenende,

AAA - Namenszug